Angststörungen

Pflanzliche Anxiolytika, oft in Kombinationen eingesetzt, eignen sich nur zur Behandlung von leichten bis mittelschweren Angstzuständen, lösen ängstliche Spannungszustände und beeinflussen auch positiv Begleit- oder Folgesituationen der Angst wie Konzentrations- und Schlafstörungen, Niedergeschlagenheit, Reizbarkeit oder vegetative Symptome wie funktionelle Beschwerden des Magen-, Darm- und Urogenitaltrakts.

ARZNEIPFLANZEN

Innerlich

ANXIOLYTIKA (angstlösende Drogen)

ARZNEIDROGEN / anxiolytische Wirkung

Hinweise und ergänzende Massnahmen

Phytotherapeutika sind für die Therapie akuter Angststörungen, Phobien oder Panikstörungen nicht geeignet bzw. nicht ausreichend wirksam. Hier eignen sich nur chemisch-synthetische Anxiolytika.

 

Therapeutisch zeigt sich eine Wirksamkeitssteigerung bei intermittierender Einnahme; nach 4-wöchiger Einnahme ist eine 2-wöchige Pause empfehlenswert.

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