Demenz (Hirnleitungsstörungen)

Definition:

organisch bedingte, über längere Zeit progrediente und irreversible Hirnleitungsstörung, deren Ursache in einer Degeneration oder in vaskulären Veränderungen des Gehirns (primäre Demenz) liegt oder als Folge einer Grunderkrankung (sekundäre Demenz) auftritt.

 

Die häufigste Form der primären Demenz ist mit ca. 70 % die Alzheimer-Demenz, gefolgt von vaskulärer Demenz (ca. 20 %) oder eine Mischform aus beiden (ca. 10 %).

 

Die Wirksamkeit von Phytotherapeutika als alleinige Therapie sind bei der primären Demenz mind. ebenso gut wie die der chemisch-synthetischen Nootropika.

 

Bei der sekundären Demenz gilt es bei gleichzeitiger adjuvanter phytotherapeutischen Behandlung zunächst die Grunderkrankung zu behandeln.

ARZNEIPFLANZEN

Innerlich

DURCHBLUTUNGS- UND MIKROZIRKULATIONSFÖRDERNDE DROGEN

ARZNEIDROGEN

NEUROPROTEKTIVE UND NEUROREGENERATIVE DROGEN

ARZNEIDROGEN

Hinweise und ergänzende Massnahmen

Wichtig ist ein frühzeitiger Therapiebeginn, um das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen und bevor ein signifikanter Anteil Synapsen im Gehirngewebe verloren gegangen sind.

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